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Torhüterin Andrea Prock rettet den Lüssumer Erfolg |
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Geschrieben von: Administrator
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Dienstag, 28. November 2006 |
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aus dem Regionalteil "Die Norddeutsche" vom 28.11.2006 Überraschendes 17:16 bei der SG Findorff / Auch TSV Meyenburg und HSG Vegesack/Hammersbeck holen zwei Punkte Von unserem Mitarbeiter Peter Leßmann BREMEN-NORD. Es war das erfolgreichste Wochenende seit langem für die Kreisliga-Handballerinnen aus Bremen-Nord. Der TSV Meyenburg siegte beim Polizei SV mit 23:18, und die Kellerkinder HVH und LTV kamen ebenfalls zu Punkten. Bei der SGO Bremen gewann die HSG Vegesack/Hammersbeck mit 20:15, und der Lüssumer TV überraschte mit einem 17:16-Sieg bei der SG Findorff. Polizei SV - TSV Meyenburg 18:23 (11:13): Ein ganz starker Auftakt der Gäste, die konsequent einen 8:2-Zwischenstand herausspielten, war schon ein Garant für den späteren Sieg. Allerdings ließ die TSV-Abwehr in der Folgezeit einiges gegen den PSV-Angriff zu und ging zu sorglos zur Sache. So verkürzte Polizei zur Pause auf zwei Tore. Nach dem Wechsel legten die Losch-Schützlinge aber erneut nach und sorgten sich beim 20:13 für die Vorentscheidung. Polizei gab jedoch nicht auf, als die Meyenburgerinnen wieder in ihren sorglosen Trott verfielen. "Ich bin im Grunde genommen froh, dass wir klar gewonnen haben. In unserem Abwehrverhalten muss aber einiges geschehen", resümierte Trainer Manfred Losch und zeigt damit auch schon die Richtung für die nächsten Trainingseinheiten an.TSV Meyenburg: Steilen, Schröder; Steil (1), Lenz-Kaewert (2), Buß (1), Seidler (2), Losch (3), Kruse (2), Lüllmann (1), Eisenschmidt, Taucke (6), Wätje (4), Junge (1).SG Findorff - Lüssumer TV 16:17 (6:9): Nach ausgeglichenem Start (3:3) setzte sich der LTV mit viel Tempo - unter anderem mit Toren von Svenja Bartsch und Ulrike Tietjen - zur Pause auf 9:6 ab. Nach dem Wechsel konterten die Gastgeber zum 12:9, was für Bianca Harms, die für die Mannschaft verantwortlich zeichnete, der Zeitpunkt für ein Time-Out war. Sie erinnerte ihr Team an die gezeigten Tugenden - und prompt gelang der Ausgleich (12:12). Annika Laabs (zunächst verletzt geschont) wurde gleich nach ihrem Einsatz durch eine Rote Karte wieder auf die Bank verbannt. "Die Mannschaft hat danach bravourös für Annika mitgespielt und am Ende die Nase vorn gehabt", zollte Harms ihrem Team ein Lob und hob Andrea Prock im Tor hervor.Lüssumer TV: Prock, Mües (n.e.); Drogi (3), Zachow, Tietjen (6), Knittel, Greul (2), Bartsch (5/1), Laabs, Schröder (1), Harms.SGO Bremen - HSG Vegesack/Hammersbeck 15:20 (7:9): Beim Schlusslicht lagen die Gäste meistens mit drei oder vier Toren in Führung. Allerdings wurde hier versäumt, das Spiel klarer zu gewinnen. Vielleicht lag es auch an der doch insgesamt robusten Spielweise der Gastgeberinnen, dass kein deutlicher Erfolg herausgespielt wurde. "Wir haben drei Siebenmeter vergeben und zudem zehn Chancen frei vor dem Tor vergeben", ärgerte sich HVH-Coach Carsten Blum ein wenig. Angetan war er jedoch vom guten Spiel von Stefanie Kriete, die fünf blitzsaubere Tore erzielte. Blum hob außerdem die souveräne Leistung von Marlies Kuls im Tor hervor. HSG Vegesack/Hammersbeck: Kuls; Blank, Weiß (3), Harjes (6/2), Voß (2), Kriete (5), Krüger, Schacht (4/1), Zielonka.
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Aktualisiert am 05. Dezember 2006
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