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Meyenburg zu unkonzentriert PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, 20. November 2007

DIE NORDDEUTSCHE vom 20.11.2007

Gegen Vorletzten VfL Fredenbeck fast gestrauchelt / Susanne Vetter fügt sich gut ein

Von unserem Mitarbeiter
Peter Leßmann

 

MEYENBURG. Der TSV Meyenburg macht sich das Siegen in der Handball-Kreisoberliga der Frauen selbst schwer. Gegen den Tabellenvorletzten VfL Fredenbeck gewann der Aufsteiger zwar mit 19:18 (9:10), überzeugte aber nicht wirklich.Dennoch kann das TSV-Trainergespann Rolf Tants und Angela Lenz-Kaewert mit drei Siegen und drei Niederlagen und insgesamt 6:6 Punkten zufrieden sein. Ihr Team findet sich im gesicherten Mittelfeld wieder. Zunächst agierte nur Meyenburg, das seine 3:0-Führung im weiteren Verlauf auf 5:1 ausbaute. Das hätte der Mannschaft eigentlich Sicherheit geben müssen, aber weit gefehlt. So agierten die Gastgeber in der Folgezeit mit erheblichen Konzentrationsproblemen. Die Fredenbeckerinnen konnten nicht nur verkürzen, sie legten sogar zur Halbzeitführung vor.Es war nicht verwunderlich, dass in der Pause beim TSV Meyenburg deutliche Worte gefunden wurden. Hiernach spielte die Mannschaft nicht nur den Ausgleich heraus, vielmehr legte sie in den nächsten Minuten zu und kam ins Spiel zurück.Beim 15:12 war ein vielleicht schon zu beruhigender Vorsprung heraus gespielt. Anders ist nicht zu erklären, dass es erneut zu Problemen kam. "Wir haben das Spiel noch wieder aus der Hand gegeben, was nun wirklich nicht nötig tat", ärgerte sich TSV-Trainer Rolf Tants. Für Inga Kruse, die sich im letzten Spiel einen Kapselabriss zuzog und länger ausfällt, kam übrigens Susanne Vetter aus der zweiten Mannschaft ins Team. Sie legte ihre Nervosität im Laufe der Begegnung auch ab und agierte zufriedenstellend.TSV Meyenburg: Steilen; Rowold, Junge (1), Steil, Lenz-Kaewert (3), Obermeyer (5/2), Wätje (2), Buß (3), Seidler, Taucke, Eisenschmidt (5/1), Vetter.

 

Aktualisiert am 09. Oktober 2009