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Kreisoberligist macht gegen Meyenburg in Hälfte eins alles klar
Von Olaf Schnell Bremen-Nord. Dass das Derby in der Handball-Kreisoberliga Nord der Frauen so klar an den Gastgeber SV Grambke-Oslebshausen (24:14) gehen würde, hätte im Vorfeld wohl keiner gedacht. Weil der TSV Meyenburg sich am ersten Spieltag gegen Spaden mit 25:13 durchsetzte, und das Hofmann-Team gegen TV Bremen-Walle 1875 sich bekanntlich beugen (13:16) musste.
Vielleicht lag es auch daran, dass die Meyenburgerinnen in dieser Begegnung bereits zur Pause mit 7:17 aussichtslos zurücklagen. Logisch, dass der SVGO-Trainer Lars Hofmann besonders mit der ersten Halbzeit zufrieden war. "Hier haben wir den Grundstein gelegt. Vor allem Jana Schröder war mit den gehaltenen Siebenmetern in der Anfangsphase bei uns eine Bank. Letztlich waren wir im Abschluss eine Klasse besser", freute sich Hofmann, dessen Team besonders mit Tempospiel Akzente setzte. Von einem verdienten Erfolg des Gastgebers sprach nach Spielende auch der TSV-Coach Andreas Bräuer. "Die spielten schon zwei Ticks besser. Wir kassierten zu einfache Tore. Unsere Leistung nach dem Wechsel war okay, wo meine eingewechselte Keeperin Tina Buth gleich zwölf Bälle erfolgreich abwehrte" (Bräuer). SV Grambke-Oslebshausen: Schröder, Ruhsmeier; von Leesen, Jung (2), Sieglitz (2), Albrecht (1), Fislage (8/2), de Beet (4), Dietz (7/2), Riemann, Aumann, Meyer. TSV Meyenburg: Hanna Steilen, Tina Buth; Eisenschmidt (8/5), Junge, Wäke (1), Seebeck (1), Obermeyer (1), Libchen (1), Rohdenburg (1), Vetter (1), Franke.
© Copyright Bremer Tageszeitungen AG Ausgabe: Die Norddeutsche WEM Seite: 8 Datum: 21.09.2010 |